DEMO - Fabricator: Vom BIM-Export zum automatisierten Schweißen und Montieren von Armaturen
Sehen Sie sich die Vorführung an oder lesen Sie weiter, um zu erfahren, wie Sie mit LogicSteel CAD/CAM und dem Fabricator von der BIM-Detailplanung zum automatisierten Schweißen und Montieren gelangen.
SCHRITT 1: Bereiten Sie das BIM-Modell vor
Erstellen Sie die Details Ihrer Stahlkonstruktion in einer unterstützten BIM-Umgebung. Zum Beispiel in Tekla Structures oder SDS2.
In dieser Phase arbeiten Sie wie gewohnt. Definieren Sie Bauteile, Baugruppen, Materialien und Schweißnähte.
SCHRITT 2: Exportieren Sie das Modell in die LogicSteel Cloud
Wenn Ihr Modell fertig ist, exportieren Sie es direkt aus Ihrer BIM-Software.
- Öffnen Sie das LogicSteel-Erweiterungsfenster
- Klicken Sie auf „Exportieren“
Das war’s schon.
Mit diesen beiden Klicks wird Ihr BIM-Modell sicher an LogicSteel CAD/CAM gesendet. Keine manuelle Dateivorbereitung. Keine Dateikonvertierung.
Nach wenigen Sekunden erscheint ein Upload-Bericht .
Er zeigt an, wie viele Baugruppen und Teile hochgeladen werden.
Sie können:
- das Protokoll herunterladen oder
- auf „Upload fortsetzen“ klicken, um den Export abzuschließen
Was während des Exports vollautomatisch geschieht
Während der Export läuft, erledigt LogicSteel die Arbeit für Sie.
Vollautomatische Ausführbarkeitsprüfung
LogicSteel prüft jedes Teil und jede Baugruppe anhand der Fertigungsmöglichkeiten des Fabricator.
Dabei werden alle verfügbaren Modelldaten verwendet, wie z. B.:
- Maße
- Materialien
- Schweißarten
- Baugruppenstruktur
Auf dieser Grundlage ermittelt die software, was automatisiert werden kann und was nicht.
Vollautomatische Modellvalidierung und -korrektur
Gleichzeitig prüft LogicSteel das Modell auch auf Fertigungsprobleme, wie zum Beispiel:
- unvollständige Schweißnähte
- überlappende Schweißnähte
- sich überschneidende Schweißnähte
- fehlende Schweißnahtdefinitionen
Diese Probleme werden, soweit möglich, automatisch korrigiert. Dadurch wird sichergestellt, dass das Modell für die Fertigung bereit ist, bevor es in die Fertigung gelangt.
Währenddessen ist kein Eingreifen des Benutzers erforderlich.
SCHRITT 3: Überprüfen Sie die Übersicht zur Ausführbarkeit
Nach dem Export zeigt LogicSteel CAD/CAM eine übersichtliche Übersicht zur Ausführbarkeit an.
Jedes Teil oder jede Baugruppe wird wie folgt klassifiziert:
- Vollständig realisierbar: Kann vollständig vom Fabricator geschweißt und montiert werden
- Teilweise machbar: Für die Automatisierung geeignet, mit Ausnahme bestimmter Schweißnähte oder Tätigkeiten
- Nicht machbar: Liegt außerhalb des Automatisierungsbereichs des Fabricator
Bei teilweise realisierbaren Baugruppen zeigt CAD/CAM eindeutig:
- welche Schweißnähte oder
- welche Tätigkeiten
nicht vollautomatisch ausgeführt werden können.
So erhalten Sie sofort einen Einblick, wie Ihr Projekt gefertigt wird. So können Sie Ihre Zeit für die Optimierung Ihrer Schweißzeit nutzen.
SCHRITT 4: Planen Sie automatisierte und manuelle Arbeiten
Nutzen Sie die Übersicht zur Ausführbarkeit zur Produktionsplanung.
Sie können:
- Weisen Sie vollständig realisierbare Baugruppen dem Fabricator zu
- Planen Sie nicht durchführbare Schweißnähte für das manuelle Schweißen ein
- Kombinieren Sie automatisierte und manuelle Arbeiten, wo erforderlich
Dadurch entsteht ein hybrider Arbeitsablauf. Die Automatisierung übernimmt repetitive und standardisierte Arbeiten. Erfahrene Schweißer konzentrieren sich auf komplexe Verbindungen.
SCHRITT 5: Baugruppen an den Fabricator senden
Baugruppen, die als (teilweise) umsetzbar markiert sind, können nun an den Fabricator gesendet werden.
- XML-Datei für den Fabricator herunterladen
- Öffnen Sie das Projekt, die Phase und die Baugruppen
- Klicken Sie auf „Exportieren“ > „Maschine“
Die Dateien werden direkt an den Fabricator gesendet. Es ist keine zusätzliche Programmierung erforderlich.
SCHRITT 6: Beobachten Sie, wie der Fabricator seine Arbeit verrichtet
Der Bediener arbeitet über das Bedienfeld. Das Bedienfeld:
- zeigt an, welche Baugruppen für die Bearbeitung vorgesehen sind
- unterstützt bei der Erstellung von Zykluslisten
- führt den Bediener Schritt für Schritt durch die Tätigkeit
Es teilt dem Bediener mit:
- wie die Rotatoren zu positionieren sind
- welchen Träger in die Rotatoren einzulegen ist
- wie die vertikalen Klemmen einzustellen sind
Nach dem Einspannen legt der Bediener die ersten Einzelteile auf den Werkstücktisch.
Ab diesem Zeitpunkt übernimmt der Fabricator.
Der Fabricator führt vollautomatisch folgende Schritte aus:
- positioniert die Teile
- passt die Komponenten an
- führt die Schweißarbeiten durch
REFERENZEN & RESSOURCEN
Automatisiertes Anpassen und Schweißen.
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