SPIB – Engpässe und Arbeitskräftemangel gleichzeitig überwinden
„Wir haben jetzt eine Produktionsumgebung, die auf höchstem Niveau arbeitet – ohne Engpässe.“
Mickael Charrier
Miteigentümer, SPIB
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DIE HERAUSFORDERUNG
Vor der Zusammenarbeit mit Voortman stand SPIB vor einem bekannten Problem im Stahlbau. Das Wachstum wurde durch interne Engpässe und einen Mangel an Fachkräften begrenzt. Ihre Projekte erforderten schnelle Durchlaufzeiten, oft zwischen drei und vier Monaten von Beginn bis Abschluss. Diese Geschwindigkeit bei gleichzeitiger Produktionssteigerung aufrechtzuerhalten, wurde immer schwieriger.
Manuelle Prozesse, insbesondere beim Schweißen, führten zu Unregelmäßigkeiten und verlangsamten den Durchsatz. Gleichzeitig war die Einstellung zusätzlicher Fachkräfte keine nachhaltige Lösung. SPIB benötigte eine Möglichkeit, die Leistung zu steigern, ohne die Belegschaft oder die Komplexität auf der Werkstattfläche wesentlich zu erhöhen.
ÜBER DAS UNTERNEHMEN
SPIB wandte sich an Voortman, um einen Teil ihres Produktionsprozesses neu zu gestalten. Die Lösung konzentrierte sich auf die Implementierung des Fabricator-Schweißroboters mit CNC-Steuerung, kombiniert mit Verbesserungen im Materialfluss in der gesamten Werkstatt. Für SPIB war nicht nur die Maschine selbst bemerkenswert, sondern auch die umfassendere Produktionsvision. Voortman schlug eine Konfiguration vor, bei der die Prozesse besser verteilt wurden, was reibungslosere Übergänge zwischen den Arbeitsschritten und weniger Verzögerungen ermöglichte.
DIE LÖSUNG
SPIB wandte sich an Voortman, um einen Teil ihres Produktionsprozesses neu zu gestalten. Die Lösung konzentrierte sich auf die Implementierung des Fabricator-Schweißroboters mit CNC-Steuerung, kombiniert mit Verbesserungen im Materialfluss in der gesamten Werkstatt.
Für SPIB war nicht nur die Maschine selbst bemerkenswert, sondern auch die umfassendere Produktionsvision. Voortman schlug eine Konfiguration vor, bei der die Prozesse besser verteilt wurden, was reibungslosere Übergänge zwischen den Arbeitsschritten und weniger Verzögerungen ermöglichte.
Der Fabricator-Schweißroboter steht im Zentrum der Produktionsverbesserung von SPIB. Sein Wert geht über die Automatisierung hinaus. Wie Mickael Charrier erklärt: „Wir mussten Engpässe beseitigen, ohne die Produktion komplexer zu machen.“ Das System hat die Rolle des Schweißens im Gesamtprozess verändert.
Eine der wichtigsten Funktionen ist die doppelte Arbeitszone. Die Maschine ist in zwei Bereiche unterteilt, sodass Bediener einen Träger vorbereiten können, während der Roboter einen anderen schweißt. Dies schafft einen kontinuierlichen Arbeitsablauf. Ludovic Charrier beschreibt es einfach: „Während auf der einen Seite geschweißt wird, wird die andere Seite bereits vorbereitet.“ Diese parallele Anordnung eliminiert Wartezeiten zwischen den Zyklen und hält die Produktion in Bewegung.
„Mit dieser Konfiguration können wir die Produktion steigern, ohne auf zusätzliche Fachkräfte angewiesen zu sein.“
Ludovic Charrier, Miteigentümer SPIB
Die Integration mit LogicSteel software vereinfacht die Abläufe zusätzlich. Ein Programmierer kann das gesamte System verwalten – von der Definition der Schweißnähte bis zur Übermittlung der Aufträge an die Produktion. „Eine Person kann die Programmierung übernehmen, was alles strukturierter macht“, erklärt Ludovic Charrier. Diese zentrale Steuerung verringert den Bedarf an manueller Interpretation auf der Werkstattfläche und senkt das Fehlerrisiko.
Schließlich sorgt die Zuverlässigkeit für den Zusammenhalt des Ganzen. Das System liefert eine gleichbleibende Leistung, was die Planung und das Vertrauen in die Lieferzeiten verbessert. Wie Mickael Charrier abschließend sagt: „Heute haben wir eine Produktion, die ohne Engpässe läuft.“
NEUE MÖGLICHKEITEN
Die Auswirkungen auf die Produktion waren deutlich. SPIB steigerte seine Leistung um rund 500 Tonnen, bei nur geringfügig mehr Bedienpersonal. Gleichzeitig wurden interne Engpässe beseitigt, was einen reibungsloseren und besser planbaren Arbeitsablauf ermöglichte.
Das Unternehmen arbeitet nun auf einem höheren Effizienzniveau mit einer Produktionsumgebung, die seine Wachstumsambitionen unterstützt. Mit verbesserter Kapazität und Zuverlässigkeit ist SPIB gut aufgestellt, um weiter in Industrie- und Infrastrukturprojekte zu expandieren.
Mit Blick auf die Zukunft bleibt die Automatisierung ein zentraler Bestandteil ihrer Strategie. Die Grundlage ist nun geschaffen, um zu skalieren, ohne bei Lieferzeiten oder Qualität Kompromisse eingehen zu müssen.